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Wieso im Ausland möglichst nur bargeldlos?

Wer ins Ausland auf Reisen geht, der kennt vor allen Dingen das Problem mit dem Geld. Dabei lässt sich zwar noch einmal die Unterscheidung darin treffen, ob das gewünschte Reiseland auch die EURO-Währung akzeptiert oder ob man extra dafür Geld umtauschen muss. Jedoch bleibt bei beiden Dingen der Risikofaktor des Verlusts.

Anders ist dies bei Kreditkarten, die man heutzutage auch schon kostenlos bekommen kann. Kreditkarten können zwar genauso auch gestohlen werden, jedoch kann ein Dieb damit normalerweise nichts anfangen. Zum Einkaufen per Kreditkarte müsste dann derjenige die Unterschrift des Karteninhabers fälschen. Dies ist einerseits strafbar und andererseits kann man sowieso seine Karte sofort sperren lassen. Dazu reicht ein Anruf bei der Karten-Hotline. Ab dann haftet man in aller Regel entweder gar nicht mehr für die Folgen des Kartenverlusts oder nur im reduzierten Ausmaß. Zum Bargeldabheben bräuchte derjenige die PIN, die zur Karte dazugehört. Wenn Sie diese nur im Kopf aber nicht irgendwo vermerkt haben, so werden Diebe sowieso kein Geld damit abheben können. Wer natürlich so fahrlässig handelt und möglicherweise die PIN noch auf die Kreditkarte schreibt, der wird natürlich bei verlorengegangenem Geld auch zur Kasse gebeten, da er dann ganz gewiss auch für seine fahrlässige Handlung haften muss.

Egal ob man nun eine Visakarte oder MasterCard Kreditkarte kostenlos nutzt, so ist ein Kreditrahmen in mindestens 4stelliger Höhe die Regel. Solch eine Kreditfunktionalität schafft gerade auf Reisen ein gewisses Polster, da man so weitgehend unbesorgt Urlaub machen kann. Und wenn man wieder daheim ist, so gleicht man dann vom Girokonto diesen Fehlbetrag einfach wieder aus.

Autor: Henning Petrat - info [ätt] onlinekredite [punkt] cc - 06.08.2007

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