Immer mehr Jugendliche wollen sich selbständig machen. Oftmals wird erst gar nicht eine Ausbildung angefangen, sondern direkt der Weg in die Selbständigkeit gewagt. Doch wer sich selbständig macht, braucht meist auch einen guten Versicherungsschutz. Dieser ist oftmals teurer als angenommen. Für den selbständigen Unternehmer bleiben quasi zwei Hauptmöglichkeiten. Entweder er versichert sich direkt bei einer privaten Krankenkasse, oder bei einer freiwilligen gesetzlichen Krankenkasse. Hierbei unterscheiden sich nicht nur die Leistungen, sondern auch die Preise. Der Schutz bei einer privaten Krankenkasse kostet ab 110 Euro pro Monat, während man bei der freiwilligen gesetzlichen oftmals ab 290 Euro bezahlen muss. Gerade für Jungunternehmer fällt deshalb die Wahl auf einen privaten Krankenversicherungsschutz. Wer sich privat versichern möchte, sollte beachten, dass Kinder bei einer privaten Krankenversicherung nicht mitversichert sind und den vollen Beitragssatz zahlen. Dafür bietet der private Krankenversicherungsschutz jedoch diverse Vorteile an. So sind beispielsweise viele Voruntersuchungen komplett kostenfrei, die bei der gesetzlichen Krankenkasse nicht kostenfrei sind und bezahlt werden müssen. Wer sich für eine private oder gesetzliche Krankenversicherung interessiert, sollte sich am Besten direkt im Internet oder bei den einzelnen Krankenkassen erkundigen. Gerade im Internet gibt es immer mehr Krankenversicherung Vergleiche, die Vor- und Nachteile der privaten und freiwillig gesetzlichen Krankenkasse oder z.B. einer Reisekrankenversicherung aufzeigen.
Autor: Marcel Winter -mwinter[et]skorbmedia.de - 16.11.2007