Der Hausbau ist in Deutschland wieder Gesprächsthema Nummer eins. Immer mehr Menschen möchten sich den Traum eines Eigenheims erfüllen. Wer sich ein Haus bauen will, muss darauf achten, dass die finanziellen Möglichkeiten gegeben sind. Vor allem jüngere Familien haben nicht das Kapital, um sich den Hausbau ohne fremde Hilfe leisten zu können. Unter fremde Hilfe versteht man beispielsweise Fremdkapital (Hypothekenbankdarlehen, Bausparverträge oder Gesellschaftskredite). Für den Bauherrn besteht allerdings auch die Möglichkeit durch das jeweilige Bundesland fördern zu lassen. Der Bauherr muss hierfür ca. 15% an Eigenkapital besitzen, um die Förderung zu bekommen. Bei der Immobilienfinanzierung ist es besonders wichtig, sich mit der Materie auszukennen. In den letzten zwei Jahren gab es immer wieder Bauherren die haben die Planung einer Immobilienfinanzierung unterschätzt und konnten schon nach kurzer Zeit die Tilgung der Zinsen nicht mehr einhalten. Diverse Kosten sind zum Beispiel Notarkosten, Schätzkosten, Bearbeitungs- und Verwaltungskosten. Um diese Kosten im Überblick zu behalten, ist es für den Bauherrn wichtig, einen Immobilienfinanzierungsplan aufzustellen. Dieser enthält alle Maßnahmen, Kosten, etc. um die Immobilienfinanzierung auch richtig auszunutzen. Wer einen solchen Plan nicht erstellen kann, kann sich bei einen Immobilienfinanzierungsberater Hilfe besorgen. Dieser kann den Hausbau überwachen und bei wichtigen Entscheidungen dem Bauherrn Dinge abnehmen bzw. mitentscheiden. Außerdem gibt es mittlerweile auch immer mehr Informationsportale, die diverse Immobilienfinanzierungs-Vergleiche Privatkreditvergleiche aufstellen.
Autor: Marcel Winter - mwinter[et]skorbmedia.de -16.11.2007