Wer auf der Suche nach einem neuen Girokonto ist, der ist sicher auf der Hut wenn es um die leidigen Kontoführungsgebühren geht. Das neue Girokonto sollte natürlich nach Möglichkeit ein kostenloses Girokonto sein und möglichst darüber hinaus noch weitere Boni beinhalten, wie etwa eine kostenlose Kreditkarte oder gar ein Startguthaben zur Kontoeröffnung. Doch wer nicht aufpasst tappt hier in eine Falle.
Bei den meisten Girokonten ist ein Mindestgeldeingang pro Monat Vorraussetzung für die kostenlose Kontoführung, und meistens liegt der geforderte Betrag nicht unter 1.000 Euro. Deshalb ist es gerade für halbtags tätige Arbeitnehmer sehr schwierig ein tatsächlich kostenloses Girokonto zu bekommen. Das Girokonto sollte also einen sehr niedrigen oder besser noch gar keinen Mindestgeldeingang vorraussetzen, sonst zahlt man schnell mal über 100 Euro pro Jahr an Kontoführungsgebühren. Eine Bank, die ein solches kostenloses Girokonto anbietet, ist die Norisbank: das Norisbank Girokonto ist kostenlos und fordert keinen Mindestgeldeingang.
Aber auch andere Gebühren sollten beim kostenlosen Girokonto nicht übersehen werden, etwa ob und wie viel es kostet einen Papierbeleg in einer Filiale abzugeben. Also: Augen auf beim kostenlosen Girokonto
Autor: André Bonin; info [-at-]girokonto-angebote.de - 01.12.2007