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Die Gefährdungen der Gesundheit durch Wasserpfeifen

Rauchen führt bekannter Weise zu verschiedenen Krankheiten wie Krebs aber auch zu den verschiedensten Atemwegserkrankungen und zu Herzkreislauferkrankungen, um nur einige zu nennen. Jedoch greifen Jugendliche oder junge Erwachsene immer häufiger zu einer Shisha, denn Schischarauchen ist Kult.

Aber was passiert eigentlich beim Rauchen einer Wasserpfeife? Um dieser Frage zu beantworten muss man erst einmal den Aufbau von Wasserpfeifen betrachten. Derjenige der eine Wasserpfeife raucht, führt ein Mundstück zum Mund. Dieses Mundstück ist an einem Schlauch befestigt durch das Luft angezogen wird. Die angezogene Luft wird durch ein Metallsieb auf der oftmals auf durchlöcherter Alufolie glühende Kohle liegt in die Shisha eingezogen. Die so angewärmte Luft wird durch einen angefeuchteten speziellen Wasserpfeifentabak geleitet. Dieser Tabak ist oft mit verschiedenen Aromen angereichert, so dass der Rauch einer Wasserpfeife nicht im Geringsten dem Rauch einer Zigarette ähnelt. Dann setzt die inzwischen mit dem rauch angereicherte Luft ihren Weg weiter fort durch die Rauchsäule, dann in einen Behälter, ein Glasgefäß. Dort blubbert die Luft an die Oberfläche und gelangt so in den Schlauch mit dem Mundstück und in die Lungen der Shishas Raucher. Und dieser Rauch ist ebenfalls gesundheitsschädlich, genau wie der von Zigaretten oder Zigarren. Auch wenn der Tabak nicht verbrannt wird wie beim herkömmlichen Rauchen.

Autor: Celso Cardozo - gabi[.@]internet-marketing-py.com - 3.12.2007

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