Whirlpools – immer häufiger werden sie auch in privaten Haushalten installiert.
Jeder Hersteller regt an, dass der neue Whirlpool in jedem Fall von einem Fachmann aufgebaut werden muss. Denn der gleichzeitige Anschluss von Strom und Wasser kann sehr gefährlich werden. Hiefür müssen natürlich die richtigen Wasser- und Stromanschlüsse installiert sein. Denn in einem Badzimmer kann nicht so einfach eine Verlängerungsschnur für die Pumpte und eventuelle Heizung des Whirlpools verlegt werden. Der Whirlpool muss auf jeden Fall einen eigenen Stromkreis besitzen.
Schon bei der Anlieferung des Whirlpools muss darauf geachtet werden, dass alle Teile ordnungsgemäß und vor allem ganz geliefert wurden. Denn eine spätere Reklamation kann immer Schwierigkeiten mit sich bringen. Ein Fachmann weiß in jedem Fall von Anfang an, welche Zubehörteile bei der Anlieferung vorhanden sein müssen.
Ebenso achtet ein Fachmann von vorn herein darauf, ob die Teile beschädigt, zerkratzt oder irgendwie zerbeult sind. Denn ist dies der Fall, könnte der Einbau sich schwierig gestalten. Es ist von jedem Hersteller vorgeschrieben, dass dieser nur Garantie für einen Whirlpool übernimmt, wenn dieser auch fachgerecht eingebaut wurde. Denn gibt es beim Anschließen des Stromkreises von einem Laien einen Kurzschluss und wird dadurch die Pumpe beschädigt, muss der Kunde die Kosten der Reparatur selbst tragen.
Beim Aufstellen des Pools muss gewährleistet sein, dass der Untergrund absolut gerade ist und das das Wasser beim Abfließen die richtige Fälligkeit hat. In manchen Bädern muss hierfür für den Whirlpool extra ein Podest gebaut werden, weil sonst nicht gewährleistet werden kann, dass das Wasser richtig abfließt. Dies muss nicht zum Nachteil des Bades sein und kann auch so – sofern es fachmännisch gefliest wurde – ein Hingucker in jedem Bad sein.
Autor: Nils Müffler - Nils@ekonzept.org -22.03.2008