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Haarausfall ist ein Problem, das man lösen kann

Haarausfall ist ein Problem, dass schon immer da war aber in den letzten Jahren mehr Aufmerksamkeit erregt hat, als jemals zuvor. Das liegt daran, dass sich die Gesellschaft, besonders die Männer, immer mehr um gutes Aussehen bemühen, um Ihren Idealbildern zu entsprechen.

Wenn ein Mensch um die hundert Haare pro Woche verliert ist das vollkommen normal, wenn es aber auffällig über diese Zahl geht sollte man einen Hautarzt aufsuchen. Denn dann handelt es sich hierbei um ein Effluvium (gesteigerten Haarausfall) und dieser kann schnell zu einer Alopezie / Alopecia (sichtbaren Lichtung des Kopfhaars, Glatze) führen. Der Arzt kann mithilfe von verschiedenen Tests feststellen ob es sich dabei um eine Erkrankung handelt.

Jährlich wird sehr viel Geld für Produkte ausgegeben, die gegen Haarausfall helfen sollen und das Haar stärken. Die Zahlen gehen bis in die Milliardenhöhen. Oft können diese Produkte aber das nicht halten, was sie versprechen. Denn gegen einige Erkrankungen gibt es noch kein Gegenmittel. In solchen Fällen können einfache Vitamine nichts bewirken.

Das bedeutet aber nicht, dass es keine Hoffnung gibt. Hat man genetisch bedingte Erkrankungen ist in den meisten Fällen ein Haarausfall nicht zu vermeiden, also tritt eine Alopezie ein. Jedoch kann man diese mit Hilfe einer Haartransplantation bekämpfen. Dabei werden Haarwurzeln aus dem Hinterkopfbereich in die durch den Haarausfall betroffenen Regionen eingepflanzt. Diese sind gegen Angriffe resistent aufgrund Ihrer besonderen Eigenschaften und bleiben ein Leben lang. Die Eigenhaartransplantation erfordern einen guten Spezialisten, deswegen sollte die Qualität im Vordergrund stehen und nicht die der Preis. Weitere Beratung über Möglichkeiten und Risiken bekommen Sie bei einem Arzt.

Autor: Mike Gab - Artikelschreiber[gmx]de - 12.04.2008

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