Der fernöstliche Look für den heimischen Garten wird immer mehr zum Trend auch in den ländlichen Regionen. Vorbei sind die übermäßig bepflanzten Urwälder, in denen der Anblick eher Stress als Erholung bedeutet. Durch einfache Elemente verleihen Sie Ihrem Garten einen japanischen Touch und werden merken wie ruhig, entspannend und meditativ der Blick in das grüne Paradies sein kann.
Eines der wichtigsten Elemente bei der Gartengestaltung im japanischen Stil ist der Platz und Raum. Ein Garten wird in der fernöstlichen Kultur als ein Ort der Ruhe und Meditation betrachtet und daher muss er frei für Geist sein und sollte nicht mit Unmengen an Dekoration und Blumenmeeren aufwarten. Durch die gezielte Platzierung von Steinen und kleinen Niedriggewächsen wird gezielt die Energie des Gartens gelenkt. Besonders Steingärten spielen in der japanischen Kultur eine wichtige Rolle, denn durch diese wird die Natur nachgebildet welche zusammen mit einem kleinen Teich oder Bachlauf dann als Symbol für Gebirge und Wasserflächen steht. Zudem wird ein japanischer Garten immer nach dem Feng Shui Prinzip eingerichtet was bedeutet, dass nur eine ungerade Anzahl an Steinen im Garten verlegt werden soll und auch die Anordnung der einzelnen Felsbrocken nicht symmetrisch sondern nach Willkür verlegt werden sollen. Blütenpflanzen findet man in der japanischen Kultur eher weniger, da dort eher einfache Gewächse ohne farbliche Kontraste bevorzugt werden. So gilt das Niedriggewächs Bonsai als unabdingbares Element für einen fernöstlichen Garten und auch Gräser wie Chinagras oder Fan sind die am häufigsten auftretenden Pflanzen. Der Dekorationselemente für den japanischen Garten sind vielfältig und vor der Gartenplanung nach japanischem Vorbild sollte man sich informieren wie auf Hausgarten.net welche Gartenelemente verwendet werden können.
Autor: Fabian Rauschecker - fr@suchmaschinenoptimierung-rauschecker.de - 31.05.2008