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Die Grenzen der kleinen Digitalkamera

Die kleinen Digitalkamera werden immer besser: Das besorgt der technische Fortschritt. Denn war bisher die Größe des Objektiv und der Optik ein wesentlicher Punkt für die Güte der Digitalfotos, entwickeln sich immer mehr die Speicherchip von Canon, Sony, Casio zur Schnittstelle. Denn das Zusammenspiel zwischen Optik und Speicherchip bestimmt letztendlich die Fotoqualität. Offenbar gelingt es immer mehr Herstellern, die einzelnen Bildpunkte bei den Digitalkamera in den Technologien wie Powershot oder Cybershot durch eine Optimierung und immer besseren Abstimmung beider Komponenten immer besser und farbechter abzubilden. Denn bisher waren die digitalen Spiegelreflexkamera einfach durch die pure Größe von Optik und Speicherchip, die eine viel bessere Bildqualität bescheren, den kleinen handlichen Digitalkamera überlegen.
Offenbar haben verstärkte Bemühungen von technologischer Seite dazu beigetragen, dass die Übermittlung selbst von feinsten kleinsten Bildpunkten zwischen Objektiv und Chip immer perfekter zueinander passt. Deshalb wird bald einer der wenigen Unterscheidungs Punkte zwischen den kleinen Digicams und der digitalen Spiegelreflexkamera bald nur noch die Verzeichnung sein. Darunter versteht man die Tatsache, dass bei einer Weitwinkel Aufnahme mit der Digitalkamera die fallenden Linien nicht wie im Zeichenunterricht gerade sind, sondern leicht gebogen. Bei diesen Aufnahmen kommen die kleinen Objektive der Digitalkamera genau wie billige Objektive von großen digitalen Spiegelreflexkamera oft an ihre Grenzen.

Autor: Jay Luck - luecktext@googlemail.com - 30.07.2008

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